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Was das hier ist und woher die Daten kommen

Weather24 ist eine Wetter-App für iPhone und Android. Diese Seiten sind die Browser-Version derselben Instrumente: Karte, Blitzzähler und Stundenwerte laufen auf genau denselben Datenquellen wie die App — ohne Konto und ohne Installation.

Wie die Karte funktioniert

Niederschlag und Gewitterintensität werden aus numerischen Daten gezeichnet, nicht aus fertigen Bildern. Deshalb ist die Farbskala hier exakt dieselbe wie in der App, und der Zeitraffer läuft als durchgehende Bewegung statt als Bilderfolge.

Blitze sind eine eigene Ebene. Jeder Blitz sitzt an der georteten Position eines einzelnen Einschlags, und seine Helligkeit nimmt mit dem Alter ab — ein Blick genügt, um zu unterscheiden, was gerade passiert und was vor neun Minuten passiert ist. Zähler und eingezeichneter Kreis beschreiben dieselbe Fläche: gezählt wird, was innerhalb des Kreises liegt, sonst nichts.

Jede Seite nennt das Alter ihrer Daten. Der Zeitstempel unter der Karte ist die Stunde, zu der das aktuelle Bild gehört — nicht der Moment, in dem du die Seite geöffnet hast.

Woher die Daten kommen

Vier Datenströme, hier aufgelistet. Nichts auf diesen Seiten wird erzeugt, geschätzt oder ersatzweise aufgefüllt, wenn eine Quelle ausfällt — dann schreibt die Seite das hin, statt eine Zahl zu zeigen.

  • 1

    Blitzeinschläge

    Einzelne Entladungen, geortet von einem bodengestützten Detektionsnetz, das die Position aus der Laufzeit des Signals zu mehreren Empfängern berechnet. Behalten werden nur die letzten 10 Minuten — Älteres wird weder gezeichnet noch gezählt.

  • 2

    Niederschlag und Gewitterzellen

    Berechnet aus offenen Prognosemodellen — denselben öffentlichen Modellläufen, die auch staatliche Wetterdienste veröffentlichen. Die Kartenbilder springen stündlich weiter, und die Zahlen im Stundendiagramm stammen aus demselben Lauf, sodass Karte und Balken sich nie widersprechen.

  • 3

    Aktuelle Werte

    Temperatur, Wind und Niederschlag kommen aus der Prognose-API von Open-Meteo, abgefragt von deinem Browser für die Koordinaten des Ortes auf der Seite.

  • 4

    Grundkarte

    Kartendaten von OpenStreetMap, ausgeliefert über OpenFreeMap. Die Ortssuche nutzt die Geocoding-API von Open-Meteo.

Open-Meteo-Daten werden unter der Lizenz Creative Commons BY 4.0 genutzt; die Kartendaten sind © OpenStreetMap-Mitwirkende. Beides ist im Fußbereich jeder Seite ausgewiesen.

Was diese Seiten nicht tun

Sie geben keine amtlichen Warnungen heraus. Nichts hier ist eine Unwetterwarnung oder eine amtliche Vorabinformation, und du siehst es nur, wenn du die Seite selbst öffnest. Zuständig ist in Deutschland der Deutsche Wetterdienst — dwd.de ist die amtliche Stelle und sollte deine Quelle sein, wenn es um Unwetter geht.

Sie sagen nicht voraus, wo der Blitz einschlägt. Die Karte zeigt Entladungen, die bereits gemessen wurden. Was die App zusätzlich kann, ist eine Benachrichtigung, bevor eine Gewitterzelle dich erreicht — das ist etwas anderes als die Vorhersage eines einzelnen Einschlags, und die kann niemand.

Sie tracken dich nicht. Keine Konten, keine Cookies, keine Werbe-Tracker — nur eine cookiefreie Besuchszählung unseres Hosters, ohne Profile und ohne Weitergabe. Wie mit den Daten von App und Website umgegangen wird, steht in der Datenschutzerklärung; die Anbieterkennzeichnung im Impressum. Fragen gehen an support@weather24.app.

Die App

Weather24 ist im App Store und bei Google Play kostenlos. Anbieter, aktuelle Version und Nutzerbewertungen stehen in den Store-Einträgen.

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